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Wie kann die Kunst der Hypnose der Zahnheilkunde helfen?

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Während fast alle von uns in Ehrfurcht waren, wenn es um Hypnose geht. Es ist jedoch nicht mehr nur Spaßtaktiken oder Kriminologie vorbehalten. Auch Mediziner haben von den Vorteilen der Hypnose profitiert, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Technik wirklich Anerkennung findet.

Hypnose in der Zahnheilkunde wird als „Hypnodontie“ bezeichnet. Dies ist die Kunst, Hypnose einzusetzen, um die Angst des Patienten und die Angst vor Zahnbehandlungen zu lindern und den gesamten Eingriff entspannt abzuschließen.

Der Begriff wurde erstmals 1948 geprägt, um die Verwendung von Hypnose in der Zahnheilkunde zu bezeichnen. Damit sollten die irrationalen Vorurteile der Laien sowie der zahnmedizinischen und verwandten Berufe überwunden werden. Der erste Fall von Hypnose wurde 1829 durchgeführt, um bei der Zahnextraktion zu helfen, Angst zu lindern und Analgesie zu erreichen.

Arten der Hypnose

Die Wissenschaft der Hypnose beinhaltet auch kontrollierte Suggestion. Es erfordert eine absichtliche und sorgfältige Eingabe einer Suggestion in das Gehirn, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen. Wenn die gewünschte Wirkung erzielt wird, wird die Suggestion als verwirklicht bezeichnet. Wenn ein Vorschlag verstanden wird, führt dies zu den folgenden Aktionen.

Sensorische Veränderung: Die Hand oder ein anderer Körperteil kann sich kälter oder wärmer anfühlen oder ein Kribbeln aufweisen.

Motorwechsel: Der Arm kann sich erheben oder in die Luft schweben; das Bein kann steif werden.

Emotionale Veränderung: Schuldgefühle, Angst oder Wut können geweckt werden.

Änderung der Vorstellungen oder Überzeugungen: Das Vertrauen kann verloren gehen oder gestärkt werden (im letzteren Fall entwickelt der Patient eine gute Beziehung zu seinem Zahnarzt).

Zu den zwei Formen der Suggestion, die in der Hypnodontie häufig verwendet werden, gehören:

Direkte Suggestion: Die am häufigsten verwendete Form in der Hypnose, die bei vollem Bewusstsein empfangen wird.

Indirekte Suggestion: Dies umgeht das Bewusstsein und beeinflusst die Wahrnehmungsprozesse unterschwellig. Der Patient ist sich kaum jemals bewusst, dass er der Suggestion ausgesetzt war.

Therapeutische Wirkungen der Hypnose

Die therapeutischen Wirkungen der Hypnose umfassen eine breite Palette von Vorteilen, einschließlich

1. Aufrechterhaltung des Komforts des Patienten während langer, beschwerlicher Perioden zahnärztlicher Arbeit.

2. Gewöhnung des Patienten an kieferorthopädische oder prothetische Apparaturen.

3. Änderung schädlicher Zahngewohnheiten.

4. Reduzierung der Anästhesie oder Analgesie.

5. Amnesie für unangenehme Arbeit erreichen.

6. Ersatz für oder in Kombination mit Prämedikation in Vollnarkose.

7. Verhinderung von Würgen und Übelkeit.

8. Kontrolle des Speichelflusses

9. Kontrolle der Blutung.

10. Management der postoperativen Anästhesie

11. Reduzierung des postoperativen Schocks.

12. Patientenentspannung.

13. Eliminierung der Spannungen und Ängste des Patienten sowie seiner Angst vor Schmerz und Unbehagen.

Hypnose hat sich auch bei parafunktionellen Gewohnheiten wie Bruxismus, Lippenbeißen, Nägelkauen und Daumenlutschen als vorteilhaft erwiesen. Es hat sich auch als Behandlungsmethode für verschiedene andere Verhaltensänderungen bewährt.

Obwohl Hypnose in den letzten 60 Jahren verwendet wurde, ist sie immer noch ein relativ neues Thema für Zahnärzte auf der ganzen Welt. Zu den Hindernissen, die hinter der fehlenden Anwendung des Verfahrens berichtet werden, gehören die mangelnde Bereitschaft des Patienten, sich hypnotisieren zu lassen, sowie der relativ zunehmende Zeitrahmen, der erforderlich ist, um den Patienten in den Schlaf zu versetzen. Dennoch kann die Praxis sowohl den Patienten als auch den Zahnärzten helfen und als Maßstab dienen, um Menschen dabei zu helfen, die Angst loszuwerden

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